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Meine aktuellsten Meldungen gibts im Bereich 'Presse'

Kampf für Frauenrechte das ganze Jahr!

 

Diskussion um Gleichberechtigung nicht nur am Internationalen Frauentag

 

Zum 101. Mal wird heuer der Internationale Frauentag gefeiert. Viel hat sich seitdem getan, auch im vergangenen Jahr: In Bezug auf die Einkommenstransparenz (große Unternehmen müssen Einkommensberichte legen, in Stelleninseraten muss das kollektivvertragliche Gehalt angegeben werden), beim Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen, für die Aufsichtsräte staatsnaher Unternehmen wurde eine verpflichtende Frauenquote beschlossen und die „großen Töchter“ werden jetzt auch in der Bundeshymne besungen.

„Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Frauen immer noch in vielen Bereichen benachteiligt sind. Sie sind stärker armutsgefährdet, verdienen an die 20 % weniger als ihre männlichen Kollegen, jede fünfte Frau in Österreich wird Opfer von Männergewalt, Frauen müssen die Mehrfachbelastung von Beruf und Familie tragen und leisten immer noch einen Großteil der unbezahlten Arbeit“, macht die Frauenvorsitzende der SPÖ Tirol Nationalrätin Gisela Wurm auf immer noch bestehende Ungleichheiten aufmerksam.

Insbesondere Tirol liegt bei vielen spezifischen Kennzahlen zusammen mit Vorarlberg und Oberösterreich am unteren Ende der Bundesländerstatistik.

„Wir werden nicht aufhören, für echte Gleichstellung sowie gleiche Chancen und Möglichkeiten von Frauen und Männern zu kämpfen. Nicht nur am Internationalen Frauentag, sondern insbesondere auch an den übrigen 364 Tagen des Jahres“, stellt Gisela Wurm klar.

 

2012-03-08

 

 

 

 

Achtung Teilzeit: Halber Lohn – weniger Pension!

 


In Tirol arbeiten fast 50% der Frauen Teilzeit – oft nicht freiwillig

 

 


Teilzeitarbeit ist weiblich. 47,7% der Frauen in Tirol arbeiten Teilzeit, bei den Männern sind es nur 8,9%. Bundesweit liegen die Zahlen bei 43,8% bei den Frauen und 9% bei den Männern. Zudem nimmt die Teilzeitquote stark zu. Studien zeigen, dass ein Viertel der teilzeitbeschäftigten Frauen gerne auf Vollzeit umsteigen würde. Und fast die Hälfte der Frauen gibt an, dass sie wegen der Betreuung von Kindern und älteren Angehörigen Teilzeit arbeiten.

 

„In manchen Lebensphasen kann Teilzeitarbeit praktisch sein. Allerdings muss man sich der längerfristigen Auswirkungen bewusst sein, um nicht bei der Pensionierung böse zu erwachen: nämlich mit einer Pension, die zum Leben nicht ausreicht. Phasen von Teilzeitarbeit müssen daher möglichst kurz gehalten werden. Auch die Ehe ist längst keine ausreichende Absicherung, schließlich wird inzwischen jede zweite Ehe geschieden und Frauen tappen dadurch oft in die Armutsfalle“, so Nationalrätin und Frauenvorsitzende der SPÖ Tirol Gisela Wurm, die für ein selbstbestimmtes Leben ohne Abhängigkeiten plädiert.


Der Informationsstand zu den Folgen von Teilzeit ist alarmierend schlecht. Mehr als zwei Drittel aller im Rahmen des „Frauenbarometer“ Befragten gab an, über die Folgen von Teilzeit auf den Pensionsanspruch eher schlecht oder gar nicht informiert zu sein. Den schlechtesten Informationsstand haben dabei Frauen zwischen 30 und 49 Jahren und die teilzeitbeschäftigten Frauen.


Frauen leisten immer noch den Hauptteil der Betreuungspflichten. Vor allem für Frauen mit Kindern unter 15 Jahren ist offenbar Teilzeitbeschäftigung häufig die einzige Möglichkeit, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Bei 41 Prozent der Paare mit Kindern unter 15 Jahren arbeitet der Mann Vollzeit und die Frau Teilzeit, nur 2,5 Prozent der Paare haben sich die Erwerbsarbeit so aufgeteilt, dass beide Partner Teilzeit arbeiten.

 

2012-03-07

 

Kein Fußbreit dem Faschismus!

 

Straßenaktion der SPÖ im Rahmen der Gedenk- und Aktionswoche

 


Am 27. Jänner 2012 jährt sich zum 67. Mal die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz. Der internationale Holocaust-Gedenktag der UNO ist Anlass für die so wichtige Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. Der 27. Jänner soll aber auch Veranlassung dazu sein, aktiv gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus in Österreich und Europa aufzutreten.

Anlässlich der „Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus“ luden SPÖ Frauen Tirol, JUSOS, VSStÖ sowie FreiheitskämpferInnen daher heute zu einer Aktion in der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße. „Wir wollen ein Zeichen setzen gegen Faschismus, Rassismus, Homophobie und Antisemitismus“, erklärten Nationalrätin Gisela Wurm, LA Gabi Schiessling, Stadträtin Marie-Luise Pokorny-Reitter sowie die Gemeinderätinnen Angela Eberl und Sigrid Marinell.

Auf eine Tafel mit der Aufschrift „Kein Fußbreit dem Faschismus“ konnten PassantInnen ihre Füße stellen, sich fotografieren lassen und damit selbst ein Zeichen setzen.

Ein Nachdenken über die heutige Situation ist bitter notwendig: Das zeigen nicht nur das Massaker von Norwegen und der rechtsextreme Terrorismus in Deutschland, sondern auch der dramatische Anstieg rechtsextremer Aktivitäten in Österreich. Allein im vergangenen Jahr sind in Österreich mehr als 1000 Anzeigen wegen rechtsextremer Straftaten registriert worden. Diese Entwicklung ist alarmierend.

jetztzeichensetzen macht sich für die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus, gegen rassistisches, antisemitisches und sexistisches Gedankengut, gegen rechte Hetze und gegen Diskriminierung und Gewalt stark.

www.jetztzeichensetzen.at

 

 

2012-01-27

 

Vorsorge und Früherkennung von Brustkrebs wichtig - Nationales Brustkrebs-Früherkennungs-Programm startet 2013


Anlässlich des Internationalen Brustkrebstages luden Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und die Frauensprecherinnen aller Parlamentsfraktionen in Kooperation mit der Österreichischen Krebshilfe und der österreichischen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin zu einer Podiumsdiskussion zum Thema "Brustkrebsvorsorge in Österreich" ins Parlament.

"Brustkrebs ist eine Volkskrankheit, da statistisch jede 8. Frau im Laufe ihres Lebens damit rechnen muss zu erkranken. Deshalb ist es umso wichtiger Frauen auf diese Krankheit aufmerksam zu machen und zu motivieren zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen", so SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm.

Plattform Kinder brauchen Geborgenheit!
Gemeinsame Obsorge ist nicht automatisch das Beste fürs Kind.

Unterschreiben Sie hier.

Seit Oktober 2010 tagt im Justizministerium eine Arbeitsgruppe zu Fragen des Besuchsrechts und der Obsorge. Nun gibt es konkrete Vorschläge, die politisch noch nicht verhandelt und zum Teil sehr problematisch sind.
 
Hier muss es um Qualität statt Tempo gehen.

Wir wollen ein modernes Familienrecht:

» Jede Familie ist anders. Deswegen muss das Gericht bei Scheidungen in jedem Einzelfall prüfen, was das Beste für das Kind ist.
» Schnelle Besuchsrechts-Regelung bei allen Scheidungen!
» Anlaufstellen, die im Trennungsfall von Anfang an Eltern und Kinder unterstützen!
» Ja, Väter, die sich um ihre Kinder kümmern, sollen auch einen Antrag auf gemeinsame Obsorge stellen können. Kinder haben Rechte, Eltern haben Pflichten!

Deshalb sammeln wir auf unserer Homepage unter http://geborgenheit.frauen.spoe.at/ Unterschriften. Ein Formular zur Unterschriftensammlung finden Sie/findest du auf der Homepage zum Download.

Wir bitten Sie/dich um Unterstützung!  http://geborgenheit.frauen.spoe.at/

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