LAUT FÜR DIE LEISEN –

STARK FÜR DIE SCHWACHEN

 

Meine aktuellsten Meldungen gibts im Bereich 'Presse'

 

 

 

Ein ereignisreiches Jahr liegt wieder hinter uns,

Erfolge und Rückschläge,

erfüllte Erwartungen und enttäuschte Hoffnungen.

 

 


Für die kommenden Feiertage wünsche ich  eine besinnliche, erholsame Zeit und Gelegenheit, Kraft zu tanken für das nächste Jahr.

 

Für 2012 wünsche ich uns allen beruflich und privat ein gesundes und erfreuliches Jahr und viel Energie und Leidenschaft für die gemeinsame politische Arbeit.

 

Vorsorge und Früherkennung von Brustkrebs wichtig - Nationales Brustkrebs-Früherkennungs-Programm startet 2013


Anlässlich des Internationalen Brustkrebstages luden Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und die Frauensprecherinnen aller Parlamentsfraktionen in Kooperation mit der Österreichischen Krebshilfe und der österreichischen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin zu einer Podiumsdiskussion zum Thema "Brustkrebsvorsorge in Österreich" ins Parlament.

"Brustkrebs ist eine Volkskrankheit, da statistisch jede 8. Frau im Laufe ihres Lebens damit rechnen muss zu erkranken. Deshalb ist es umso wichtiger Frauen auf diese Krankheit aufmerksam zu machen und zu motivieren zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen", so SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm.

Straßenaktion der SPÖ Frauen Tirol in Innsbruck

Donnerstag 22. September 2011 11.30 Uhr

Maria-Theresien-Straße, vor der Annasäule

 

Equal Pay Day 2011 Equal Pay Day 2011

Der Equal Pay Day – der Tag ab dem Frauen im Vergleich zu Männern de facto „gratis“ arbeiten – findet bundesweit am 4. Oktober 2011 statt. Frauen verdienen in Österreich immer noch rund ein Drittel weniger als Männer, wenngleich sich die Lohnschere im Vergleich zu den vergangenen Jahren ein wenig verringert hat.

 

Termine 2011               zum Vergleich: 2010

 

Tirol:                                                   23.09.2011                             20.09.2010

 

Österreich:                                       04.10.2011                             29.09.2010

 

Mehr Info hier :

http://www.giselawurm.at/presse.php

Hiroshimatag 6.8.2011

Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde!

 

Ich danke euch für euer so wichtiges Engagement und euren Einsatz für eine atomwaffen- und AKW-freie Welt und, dass ihr die Horrorszenarien von Hiroshima und Nagasaki nicht vergessen lasst!

 

Wie uns die jüngsten Ereignisse im japanischen Fukushima gezeigt haben, sind nicht nur Atomwaffen ein Risiko für die Menschheit, sondern auch die so genannte friedliche Nutzung der Kernenergie stellt eine enorme Bedrohung dar. Die verheerende Katastrophe in Japan ist ein schrecklicher Mahnruf, dass man Ereignisse, die man für unwahrscheinlich hält, dennoch eintreten. Aber erst dieser dritte große Reaktorunfall der Weltgeschichte - nach dem schweren Unfall im amerikanischen Kernkraftwerk Three-Mile-Island in den USA 1979 und in Tschernobyl 1986 - führte dazu, dass eine großer Teil der Menschen auch nicht mehr bereit ist, das Risiko der Kernenergie zu tragen.

 

Die Welt muss aufwachen und die dringende Notwendigkeit der nuklearen Abrüstung erkennen. Solange es Atomwaffen und Atomkraftwerke gibt, ist die Bedrohung durch ihren Einsatz, entweder durch einen Unfall oder eine Wahnsinnstat, aufrecht.

 

Wir dürfen nie aufgeben, müssen uns erheben und dem atomaren Wahnsinn entgegenstehen!

Töchterhymne

eine wunderbare Glosse von Luise Pusch möchte ich Euch ans Herz legen.

 

http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/wir-gratulieren-oesterreich-zur-toechterhymne/

Gisela Wurm besuchte Einrichtungen im Bezirk Reutte

 

 

Nationalrätin Gisela Wurm war gestern im Bezirk Reutte unterwegs und machte dort auf die Situation der Kinderbetreuung aufmerksam, die durchaus noch Aufholbedarf zeigt.

 

Die Obfrau des Gleichbehandlungsausschusses im Parlament sowie Frauenvorsitzende der SPÖ Frauen Tirol besuchte außerdem die „Frauen im Brennpunkt“ sowie die Beratungseinrichtung „BASIS – Zentrum für Frauen im Außerfern“, nutzte die Gelegenheit zu Austausch und Diskussion der Situation vor Ort und zeigte sich vom Engagement der Frauen begeistert.

Abschließend stand ein Gespräch mit Alois Oberer, dem Bürgermeister von Reutte auf dem Programm, das sich insbesondere um das von Oberer angeregte „Haus der Familie“ drehte, das Wurm vollends unterstützt.


2011-06-08

Ministerin Heinisch-Hosek und NRin Mag.a Gisela Wurm besuchen Verival und Integrationszentrum Wörgl

Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Nationalrätin Gisela Wurm von der SPÖ besuchten am 6. Mai das Unternehmen Verival in Langkampfen sowie das Integrationszentrum in Wörgl.

 

Dabei outete sich Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek als begeisterte Bio-Genießerin, die, wann immer möglich, beim Einkaufen zu Biolebensmitteln aus Österreich greift. Das Bewusstsein für gesunde Ernährung wächst und Heinisch-Hosek hofft, dass sich gerade die jüngste Generation für dieses Thema begeistern lassen wird.

 

„Es ist wichtig, hier schon im Kindergarten anzusetzen“, ist sie überzeugt. Bei Verival zeigte sie sich insbesondere von der Innovationsfreude des Unternehmens begeistert und ist überzeugt, dass es sich um eine aufstrebende Branche handelt.

 

Mit der Frauenministerin sowie der Tiroler Frauenvorsitzenden Nationalrätin Gisela Wurm waren natürlich auch Gleichberechtigung und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein Thema, das diskutiert wurde. Die beiden Politikerinnen freuten sich besonders, dass bei Verival bald auch ein Vater in Elternkarenz gehen wird. Grundsätzlich ist das Unternehmen bemüht, Eltern im Unternehmen zu halten.

 

„Ich bin froh, wenn MitarbeiterInnen nach der Babypause wieder bei uns einsteigen. Ansonsten geht Know-how verloren. Wir bemühen uns, entsprechende Angebote zu bieten“, so Marketingleiter Josef Strasser. Heinisch-Hosek und Wurm betonten wie wesentlich die Rolle einer attraktiven Kinderbetreuung dabei ist. „Es geht nicht darum, in individuelle Lebensentwürfe einzugreifen, wir müssen für Eltern aber Wahlmöglichkeiten schaffen.“

 

Das Tiroler Unternehmen Verival produziert und verarbeitet ausschließlich Lebensmittel aus biologischer Erzeugung. Im Sortiment finden sich neben Müsli, Getreide und Reis inzwischen auch Bio-Fertiggerichte und „free from“-Produkte ohne Gluten, Hefe, etc. „Auch als kleines Unternehmen kann man Innovationen bringen“, ist Marketingleiter Josef Strasser überzeugt.

 

In der Stadt Wörgl wurde anschließend das Integrationszentrum besucht. Menschen aus 56 Nationen leben in Wörgl, der Anteil an Ausländern liegt bei knapp 12 %, jener der Menschen mit Migrationshintergrund bei ca. 20 %.

 

„Ich komme selbst aus der Kommunalpolitik und wir haben Mitte der 1990er Jahre für ein Projekt einen Preis für Gleichstellung bekommen. Seither begleitet mich das Thema“, schilderte Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Sie besucht daher gerne Vereine vor Ort, um zu erfahren, was gut oder eben nicht so gut läuft.

 

„Wir müssen darauf hinarbeiten, Gleichstellung zu leben und den Menschen die gleichen Chancen zu bieten anstatt Integration zu verordnen“, so die Ministerin. Der Wörgler Weg, mit drei Säulen (Integrationsausschuss, Integrationsbeauftragter und Integrationszentrum) sei ideal. Für Gleichbehandlungssprecherin Nationalrätin Gisela Wurm steht fest: „Wenn wir es schaffen, den Menschen die Ängste zu nehmen, dann wird Vielfalt zur Chance“.

 

2007 wurde das Integrationszentrum als Sozialverein gegründet, der in acht Gemeinden tätig ist. „Es geht darum, Betroffene und Interessierte einzubinden. Über Bildung, Beratung, interkulturelle und interreligiöse Kommunikation und mit Unterstützung der Schulen“, schildert Obfrau Irmgard Moritz.

 

Begeistert waren die Politikerinnen vom Projekt „Mut zur Integration“, bei dem in Zusammenarbeit mit der Stadt Kufstein 40 Mitglieder von Migrantenorganisationen und MitarbeiterInnen von öffentlichen Einrichtungen zu „MultiplikatorInnen“ ausgebildet werden. Interkulturelle Kompetenzen wird gefördert und gemeinsam integrationsfördernde Maßnahmen erarbeitet.

 

2011-05-06

 

Plattform Kinder brauchen Geborgenheit!
Gemeinsame Obsorge ist nicht automatisch das Beste fürs Kind.

Unterschreiben Sie hier.

Seit Oktober 2010 tagt im Justizministerium eine Arbeitsgruppe zu Fragen des Besuchsrechts und der Obsorge. Nun gibt es konkrete Vorschläge, die politisch noch nicht verhandelt und zum Teil sehr problematisch sind.
 
Hier muss es um Qualität statt Tempo gehen.

Wir wollen ein modernes Familienrecht:

» Jede Familie ist anders. Deswegen muss das Gericht bei Scheidungen in jedem Einzelfall prüfen, was das Beste für das Kind ist.
» Schnelle Besuchsrechts-Regelung bei allen Scheidungen!
» Anlaufstellen, die im Trennungsfall von Anfang an Eltern und Kinder unterstützen!
» Ja, Väter, die sich um ihre Kinder kümmern, sollen auch einen Antrag auf gemeinsame Obsorge stellen können. Kinder haben Rechte, Eltern haben Pflichten!

Deshalb sammeln wir auf unserer Homepage unter http://geborgenheit.frauen.spoe.at/ Unterschriften. Ein Formular zur Unterschriftensammlung finden Sie/findest du auf der Homepage zum Download.

Wir bitten Sie/dich um Unterstützung!  http://geborgenheit.frauen.spoe.at/

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